Als der ehemalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog anlässlich der German Speakers Association den Preis als bester Redner entgegennahm meinte er, man sollte in Zukunft die Leute ehren, die keine Reden halten. Wenn ich an Adolf Hitler denke, Mussolini, aber auch an einige zeitgenössische Politiker muss ich ihm Recht geben. Doch wie sähe die Welt ohne Martin Luther Kings aus, Mahatma Gandhi, Nelson Mandela, oder Lyndon B. Johnson.
Fakt ist: wie verändern die Welt durch Worte, durch Sprechen und manchmal auch durch unser Schreiben, wir verändern Gruppen durch unser Sprechen.
Wir leben in einer Welt des Überflusses an Talenten, Ideen, Ansichten, Absichten. Nur wem es gelingt, seine Ideen, Absichten und Ansichten überzeugend zu vermitteln, nur der gestaltet.